Chilli Music GmbH
Schusterinsel 7
D-79576 Weil am Rhein
Telefon: +49(0)7621-770085-0
Telefax: +49(0)7621-770085-5
E-Mail: info@saiten.biz
Neue Artikel
Bobelock Bogenetui aus Fiberglas
12.06.2008 - Für 2 Violinbögen, 2 Violabögen oder 2 Cellobögen. [mehr]
Pirastro- Flexocor- Satz
02.06.2008 - Saiten für Bass [mehr]
Violinsaiten Pirastro Passione
02.06.2008 - moderne und zuverlässige Darmsaiten für Violine [mehr]
Neu im Lexikon
Stroh-Violine
Die Strohvioline- gehört zu den sog. Trichterinst-rumenten. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts wuchs das Bedürfni ... [mehr]
Viola, auch Bratsche genannt
Die Vi-ola ist das Alt-Instrume-nt in der Familie der Streichinst-rumente. Die V-iola ist im Gegensatz zur Violine etwa ... [mehr]
Violine
Die -Violine ist ein sehr weit verbreitetes Streichins-trument. Die Violine, auch Geige genannt wird mit einem Bog-en g ... [mehr]
Lexikon
Hier finden Sie Informationen zu vielen Themengebieten der Steichinstrumenten-Musiker!
Instrumente
Jakob Stainer (geb. um 1617 in Absam-1683 in Absam) beeinflusste lange Zeit den Geigenbau. Das Geigenbauerhandwerk lernte Stainer vermutlich in Cremona bei Amati, was jedoch noch ungeklärt ist.
Der Stil seiner Streichinstrumente ähnelte eher älteren deutschen Vorbildern. Seine Violinen wurden für ihren silbernen Klang schnell bekannt und von Geigenbauern und Musikern in ganz Europa hoch geschätzt. Der Geigenlack hatte meistens eine rotgoldene Färbung, die Auswahl der verwendeten Hölzer waren von sehr guter Qualität. Bekannte Geigenbauer wie z.B. Giovanni Battista ahmten seine Violinen nach.
Stainer verkaufte seine Streichinstrumente nach München, Venedig, Bozen und Brixen. Sieben Instrumente gingen unter anderem an den Innsbrucker Hof.
Der Erzherzog Ferdinand Karl verlieh 1658 Stainer den Titel eines „erzfürstlichen Dieners, und Kaiser Leopold I 1669 den Titel des „Kaiserlichen Dieners“.
1669 wurde Jakob Stainer der Ketzerei angeklagt und von den Jesuiten in Innsbruck und Hall fünf Monate festgehalten.
Seine letzte Violine baute Jakob Stainer ein Jahr vor seinem Tod (1682), sie befindet sich heute im Besitz des Tiroler Landesmuseums.
siehe auch: Cello



